Befrei Deine innere Kraft

Oder: Unleash the Power within

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4 Tage, meist deutlich mehr als 10 Stunden, unglaublich intensive Erfahrungen und Energie, dank Anthony Robbins und Joseph McClendon. Arbeiten an der eigenen Persönlichkeit, Denkmustern und Glaubenssätzen mit über 7.000 Teilnehmern war eine außergewöhnliche Erfahrung.

Von den Meistern lernen

Model the best hieß es immer wieder. Nimm Dir ein Beispiel an den Meistern Deines Faches und lerne von ihnen. Schau Dir ab, wie sie zur Meisterschaft gelangt sind. Das ist ein guter, praktikabler und ehrlicher Plan: Erfolgreich Konzepte zu kopieren und für die eigenen Bedürfnisse zu adaptieren. Dazu bedarf es dreier Elemente: Strategie, Story und Zustand (Strategy, Story & State, see AR Website). Furcht oder Angst, sollten wir dabei nicht haben. Das wurde in den vier Tagen klar. Nicht nur, dass wir – fast alle Teilnehmer – am ersten Abend über glühende Kohlen gelaufen sind. Das war nur das Aufwärmtraining für die intensiven Tage. Nach den 4 Tagen folgt eine 10tägige vegane Kur. Freiwillig versteht sich.
Wer die Kondition und Energie des 60jährigen Joseph erlebt hat, will das einfach auch. Mal sehen, wie es nach den 10 Tagen weitergeht.

Ich habe viel mitgenommen und mir einige vorgenommen. Persönlich und für meine Workshops und mein Coaching. Was wäre:

  • Wenn wir jeden Tag ein neues Leben beginnen könnten.
  • Die Vergangenheit vergangen ist und wir mit unserem Handeln unser Leben bestimmen?
  • Wir die volle Verantwortung übernehmen und uns auf das konzentrieren, was unsere Leidenschaft ist?

Hier ein paar Impressionen vom UPW 2014 in London.
Nächsten März gibt’s ein Update. Versprochen.

Mehr Frauen als Bürgermeister(innen)

56 % mehr weibliche Bürgermeisterinnen

Nach den neuen Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein ist der Anstieg von Frauen im Bürgermeisteramt in um 56 % gestiegen, so vermeldete heute – fast etwas stolz – NDR 1 Welle Nord.

Hammer, könnte man denken.

Was sich nach einer Wahnsinnsmeldung angehört wird beim genauer Betrachtung eher zu einer traditionellen, rollenspezifischen Tragödie. Denn zum einen handelt es sich um ehrenamtliche Bürgermeisterämter, bei denen die Frauen so stark zugelegt haben. Und zum anderen steigt insgesamt der Anteil von Frauen im Bürgermeisteramt auf 16 %.

Allerdings ist der Anstieg nur, so die Presseberichte, darauf zurückzuführen, dass die Landwirtschaft immer anspruchsvoller wird. Also Männer für das Bürgermeisteramt in der Fläche nicht mehr in dem Maße zur Verfügung stehen wie früher.

Na, das ist doch mal die Gelegenheit, dass Frauen einspringen. So können Sie dann neben der unbezahlten Arbeit, die Sie auf den Höfen täglich verrichten, auch noch ein unbezahltes bürgermeisterliches Ehrenamt übernehmen. Glückwunsch! Großartig!

Ob das ein richtiger Schritt ist?

Plan d | Wochenend-Workshop

Zwei intensive Workshop-Tage für Frauen im Business

Am ersten März-Wochenende sind wir tief in die Glaubenssätze und Denkmuster zum Erfolg von Frauen im Business eingetaucht. Die Teilnehmerinnen haben alte Strukturen und Widerstände entdeckt und erfolgreich abgelegt. Das eigene Selbstwertgefühl poliert und die Denkweisen und (Un-)Arten von Männern und männlich dominierten Hierarchien kennengelernt.

Du bist die Kommandeurin deines Geistes!

In nur zwei Tagen haben wir Hindernisse identifiziert und überwunden. Und mit verschiedenen Techniken, die auf den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, Schritt-für-Schritt eine neue Erfolgsära begonnen.

Nächster Termine /// gleich hier buchen
Bei den Einstiegs-Workshops gibt es das Coachin- und Workshop-Programm bis zu 40% günstiger! Also gleich anmelden!

Woran glaubst Du?

Und was hält Dich von Deinen Erfolgen ab?

Ich habe bei einem BNI Unternehmer-Frühstück zum Thema Glaubenssätze einen kurzen Vortrag gehalten. Schau ihn Dir doch einfach einmal an und finde heraus, an welchen Glaubenssätze Du gefesselt bist.

Falls das Video nicht angezeigt wird, versuche es hier: YOUTUBE

 

Machtkämpfe und Zickenkrieg im Job

Kennen Sie die drei großen Fehler, die Frauen im Business unterlaufen?

  1. Fokussierung auf die Beziehungen und weniger auf die Sachebene
  2. keine klare Zielvision der eigenen Karriere und
  3. keine – oder nur diffuse – Ahnung von den Codes der Macht

Sie haben bestimmt schon darüber nachgedacht, das der neue, größere Geschäftswagen für Ihr Standing im Unternehmen Relevanz hat. Auch wenn der kleine Flitzer praktischer ist. Sie wissen, dass Sie das neue Handymodell annehmen sollten, obwohl Sie das alte im Schlaf bedienen können.

Besonders erfolgreiche und attraktive Frauen, die auch noch gut mit den Männern im Team können, haben mit Neid und Missgunst im Job zu kämpfen. Das belegen sogar jüngste internationale Studien.

Beobachten Sie deshalb die Reaktionen auf Ihr Verhalten und die Themen, die Sie ansprechen. Vermeiden Sie den Neidfaktor soweit es geht.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Kompetenz strategisch einsetzten können, ohne den Testosteronspiegel der männlichen Kollegen in die Höhe zu treiben oder den Zickenkrieg zu fördern – lernen Sie die Business-Strategien für erfolgreiche Frauen im 2-stündigen Einstiegs-Workshop kennen.

Registrieren Sie sich doch gleich hier für den Workshop.

Sie haben absolut nichts zu verlieren und können nur gewinnen!

Neustart

Neues Jahr, neues Glück?! Mit meinem Arbeitsheft zum Neustart bekommen Sie und bekommst Du Anregungen über das vergangenen und das noch ganz frische Jahr intensiv nachzudenken, neue Blickwinkel und Standpunkte zu entdecken und einen wirklichen Plan für die nächsten Monate zu entwickeln – der funktioniert.

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Gemeinsam mehr erreichen

Wissenschaftler und Trendforscher sind sich seit Jahren einig: Das Zukunftsmodell des wirtschaftlichen Erfolges heißt Kooperation. Doch bei allen positiven Erfahrungen und beeindruckenden Erfolgsmeldungen, sind Skepsis und Unzufriedenheit tonangebend. Dahinter stecken überhöhte Erwartungen und falsche Voraussetzungen. Wer diese Tücken kennt, hat bessere Chancen.

Bei vielen Kooperationsvorhaben liegt der erste Stolperstein schon vor dem Start: Wer erfolgreiche Kooperationen will, muss nicht nur »gönne könne«, wie der Rheinländer sagt, sondern viel mehr den Erfolg seiner Partner in gleichem Maße ersehnen. Aus psychologischer Sicht ist dies nicht ganz einfach, gilt doch gemeinhin das betriebswirtschaftliche Gesetz: Mir das meiste.

Für den Verband Verband Druck + Medien Nord-West e.V. habe ich einen Fachbeitrag zu aktuellen Thema Kooperationen verfasst. Erschienen in „ZUKUNFT MEDIEN 04/2013“ mit dem Schwerpunkt: Kooperationen. Mehr dazu auf den Seiten des VDMNW