Roundtable für Nachwuchskräfte

Volontäre, Junioren, Durchstarter und Quereinsteiger treffen sich jeden Dienstag zum Netzwerken und Fragen

In den vergangenen Wochen habe ich kräftig an dem Projekt Roundtable für Nachwuchskräfte aus der PR-/Kreativ und Beratungsbranche gearbeitet. Meine Idee und Motivation ist, Nachwuchskräften eine Anlaufstelle zu schaffen, wo vermeintlich unbequeme Fragen gestellt werden können. Ich selbst habe in den vergangenen 15 Jahren meiner Karriere eine ganze Reihe von Menschen getroffen, die mir bei der Umsetzung von spannenden Kommunikations-Projekten geholfen haben. Bei meinen beruflichen, persönlichen (und privaten) Herausforderungen haben mich der Eine oder die Andere unterstützt. Sie haben mir Wege und Pfade aufgezeigt oder sogar Brücken gebaut. Das will ich fortan auch für andere machen.

Warum? Darum!
Ich bin fest davon überzeugt, dass Geben mehr Spaß macht als Nehmen und da es meine Leidenschaft ist, Veränderungen zu initiieren und Menschen dabei zu begleiten ihren eigenen Weg zu gehen. Ich freue mich auf viele spannende Fragen und Herausforderungen.

Danke.
Riesig gefreut hat mich, dass der PR Club Hamburg mich unterstützt. Die Termine und Einladungen laufen auch über den Verteiler des Clubs und über deren Facebook Seite. Dafür auch an dieser Stelle ein fettes Dankeschön!

Und eines vorweg, die richtige Lösung kenne ich wahrscheinlich auch nicht. Aber als Coach weiß ich die richtigen Fragen, um Dich auf eine Fährte zu bringen. Und als Kommunikations-/PR-Berater habe ich wahrscheinlich eine Idee von der Herausforderung vor der Du stehst, kenne ein paar probate Lösungswege und viele andere Profis, die Dich unterstützen können.

Lass uns Antworten und Wege finden. (Fast) immer Dienstags von 19.-21.00 Uhr im Braugasthaus Altes Mädchen in der Schanze.

Kosten?
Im alten Mädchen gibt es sehr leckere Biere und auch anständiges Essen. Wenn Du davon kosten möchtest, musst Du dafür auch zahlen. Der Roundtable ist kostenlos.

///http://www.facebook.com/brueckenbauen

///Und jetzt den nächsten Termin checken! 

International Transport Forum 2013 – What a Week!

Gemeinsam mit Wilhelm Noeldeke habe ich vom 21.-24. Mai 2013 das Media Travel Programm für Journalisten realisiert. Als WNJSC (Wilhelm Noeldeke Jan Schleifer Communications) waren wir im Januar vom International Transport Forum at the OECD beauftragt worden bis zu 35 Journalisten aus nicht-europäischen Ländern nach Leipzig zum jährlichen Treffen der Verkehrs-, Transport und Logistikindustrie samt 54 Verkehrsministerien einzuladen. 34 Medienvertreter folgten der Einladung und unserem Werben.

Part of the Participants of the International Transport Media Travel Programme 2013

Part of the Participants of the International Transport Media Travel Programme 2013
(c) Foto Marco Urban — http://www.marco-urban.de/

Eine großartige Woche, samt Diskussionen und Einblicken in die Medien von Argentinien und Azerbaijan über Chile und China bis nach Israel, Oman, Thailand, Indonesien, Peru, Mexiko und der Türkei.

Über besondere Highlights aus den vielen inspirierenden Panels und Gesprächen in Kürze mehr. Hier ein paar visuelle Eindrücke.

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International Transport Forum

Das International Transport Forum at the OECD hat Jan Schleifer gemeinsam mit Wilhelm Noeldeke beauftragt, das Media Travel Programm für bis zu 35 Journalisten aus nicht-europäischen Ländern zu realisieren.

„Wir sind sehr glücklich, mit unserem Konzept: der transparenten und kooperativen Zusammenarbeit, einem Team starker Partner und der gleichberechtigten Einbindung von Social Media in die Kommunikation den diesjährigen Auftrag des International Transport Forum bekommen zu haben. Jetzt liegt einiges an Arbeit vor uns und wir freuen uns die facettenreichen Aufgaben.“ — Jan Schleifer

Für die Zusammenarbeit haben wir die Interessengemeinschaft NoeldekeSchleifer Communications (WNJSC) gegründet. Follow us on Twitter!



 

SATTVERKEHRSTADT

– so lautete das Thema zum Stiftungskonvent

Im Schuppen 52 des Hamburger Hafens trafen sich über 300 Konventberufene aus Politik, Gesellschaft und der Architektur, um über die Zukunft der Städte zu beraten und und die Qualität der Baukultur in unseren Städten zu diskutieren. jsk unterstütze die Bundesstiftung bereits zum zweiten Mal in der Medien und Pressearbeit. Einhellig war die Meinung, dass besonders die Deutschen Städte häufig eher Laufstegen der Automobilindustrie gleichen, als dass sie den Anforderungen an die moderne urbane Gesellschaft gerecht werden. So verabschiedete der Konvent am zweiten Tage – ganz mediengerecht – seinen Hamburger Appell.   /// mehr >>>

Bundesstiftung Baukultur, Potsdam