Befrei Deine innere Kraft

Oder: Unleash the Power within

Diese Diashow benötigt JavaScript.

4 Tage, meist deutlich mehr als 10 Stunden, unglaublich intensive Erfahrungen und Energie, dank Anthony Robbins und Joseph McClendon. Arbeiten an der eigenen Persönlichkeit, Denkmustern und Glaubenssätzen mit über 7.000 Teilnehmern war eine außergewöhnliche Erfahrung.

Von den Meistern lernen

Model the best hieß es immer wieder. Nimm Dir ein Beispiel an den Meistern Deines Faches und lerne von ihnen. Schau Dir ab, wie sie zur Meisterschaft gelangt sind. Das ist ein guter, praktikabler und ehrlicher Plan: Erfolgreich Konzepte zu kopieren und für die eigenen Bedürfnisse zu adaptieren. Dazu bedarf es dreier Elemente: Strategie, Story und Zustand (Strategy, Story & State, see AR Website). Furcht oder Angst, sollten wir dabei nicht haben. Das wurde in den vier Tagen klar. Nicht nur, dass wir – fast alle Teilnehmer – am ersten Abend über glühende Kohlen gelaufen sind. Das war nur das Aufwärmtraining für die intensiven Tage. Nach den 4 Tagen folgt eine 10tägige vegane Kur. Freiwillig versteht sich.
Wer die Kondition und Energie des 60jährigen Joseph erlebt hat, will das einfach auch. Mal sehen, wie es nach den 10 Tagen weitergeht.

Ich habe viel mitgenommen und mir einige vorgenommen. Persönlich und für meine Workshops und mein Coaching. Was wäre:

  • Wenn wir jeden Tag ein neues Leben beginnen könnten.
  • Die Vergangenheit vergangen ist und wir mit unserem Handeln unser Leben bestimmen?
  • Wir die volle Verantwortung übernehmen und uns auf das konzentrieren, was unsere Leidenschaft ist?

Hier ein paar Impressionen vom UPW 2014 in London.
Nächsten März gibt’s ein Update. Versprochen.

Plan d | Wochenend-Workshop

Zwei intensive Workshop-Tage für Frauen im Business

Am ersten März-Wochenende sind wir tief in die Glaubenssätze und Denkmuster zum Erfolg von Frauen im Business eingetaucht. Die Teilnehmerinnen haben alte Strukturen und Widerstände entdeckt und erfolgreich abgelegt. Das eigene Selbstwertgefühl poliert und die Denkweisen und (Un-)Arten von Männern und männlich dominierten Hierarchien kennengelernt.

Du bist die Kommandeurin deines Geistes!

In nur zwei Tagen haben wir Hindernisse identifiziert und überwunden. Und mit verschiedenen Techniken, die auf den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, Schritt-für-Schritt eine neue Erfolgsära begonnen.

Nächster Termine /// gleich hier buchen
Bei den Einstiegs-Workshops gibt es das Coachin- und Workshop-Programm bis zu 40% günstiger! Also gleich anmelden!

Machtkämpfe und Zickenkrieg im Job

Kennen Sie die drei großen Fehler, die Frauen im Business unterlaufen?

  1. Fokussierung auf die Beziehungen und weniger auf die Sachebene
  2. keine klare Zielvision der eigenen Karriere und
  3. keine – oder nur diffuse – Ahnung von den Codes der Macht

Sie haben bestimmt schon darüber nachgedacht, das der neue, größere Geschäftswagen für Ihr Standing im Unternehmen Relevanz hat. Auch wenn der kleine Flitzer praktischer ist. Sie wissen, dass Sie das neue Handymodell annehmen sollten, obwohl Sie das alte im Schlaf bedienen können.

Besonders erfolgreiche und attraktive Frauen, die auch noch gut mit den Männern im Team können, haben mit Neid und Missgunst im Job zu kämpfen. Das belegen sogar jüngste internationale Studien.

Beobachten Sie deshalb die Reaktionen auf Ihr Verhalten und die Themen, die Sie ansprechen. Vermeiden Sie den Neidfaktor soweit es geht.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Kompetenz strategisch einsetzten können, ohne den Testosteronspiegel der männlichen Kollegen in die Höhe zu treiben oder den Zickenkrieg zu fördern – lernen Sie die Business-Strategien für erfolgreiche Frauen im 2-stündigen Einstiegs-Workshop kennen.

Registrieren Sie sich doch gleich hier für den Workshop.

Sie haben absolut nichts zu verlieren und können nur gewinnen!

Work hard, harder, hardest

arte zeigte am 6. März erstmalig den Beitrag „Work hard – Play hard“, der die schöne neue Arbeitswelt beleuchtet. Eine neue Architektur, Raum- und Zeiteinteilung, kooperatives statt konfrontatives Management und viele vermeintlich positive Errungenschaften des Arbeiten im 21. Jahrhundert suchen nach der optimalen Nutzung der Ressource Mensch.

Und auch wenn es im unternehmerischen Sinne sinnvoll und logisch ist, sich auf die Mitarbeiter zu konzentrieren, auf ihre Belange und Wünsche einzugehen, so bleibt ein stylischer und designter unangenehmer Nachgeschmack. Denn die neue Konzepte wie die non-territorialen Office Spaces, die in dem Beitrag ebenso vorgestellt werden wie Open Spaces verfolgen sehr anschaulich den Zweck, den zukunftsfähigen und produktiven Mitarbeiter so hochleistungstauglich wie möglich zu tunen und seine totale Einsatzbereitschaft abzurufen.

Ist das den schlimm oder gar böse gemeint? Nein. Das Streben nach Gewinnmaximierung ist nun eimal bei der Ressource Mensch angekommen, die besonders in den europäischen Ländern schwindet – Stichwort Demografie. Folglich ist es nur konsequent, dass sich moderne Unternehmen um die Optimierung des Betriebes durch die Optimierung der Mitarbeiter kümmern. Dass dabei die Grenzen zwischen Arbeit, Freizeit und Lifestyle verschwimmen, um Arbeit attraktiver zu machen oder vielleicht auch nur wirken zu lassen, ist wenig verwerflich.

Der Beitrag gibt sehr anschaulich Einblick in die neuen Formen der Auswahl, Motivation und des Training der Mitarbeiter von morgen. Denn multinationale Konzerne haben längst erkannt, dass der Erfolg eines Unternehmens von der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter abhängt.

Ob diese hohe Tempo, Einsatzbereitschaft, Flexibilität und dauernde Leistungsbereitschaft folgenlos bleiben ist nicht mehr fraglich. Doch der Film zeigt nicht, in welchen Formen die Unternehmen das „play hard“ erfüllen. Wort Burn-out kommt im Film nicht vor. Im wahren Leben schon. Aber das scheint dem Konzept des Beitrags geschuldet zu sein, der durchaus sehenswert und gut gemacht ist. Modern, schnell, hard. Vielleicht so, wie die Arbeitswelt, die er skizziert.