Machtkämpfe und Zickenkrieg im Job

Kennen Sie die drei großen Fehler, die Frauen im Business unterlaufen?

  1. Fokussierung auf die Beziehungen und weniger auf die Sachebene
  2. keine klare Zielvision der eigenen Karriere und
  3. keine – oder nur diffuse – Ahnung von den Codes der Macht

Sie haben bestimmt schon darüber nachgedacht, das der neue, größere Geschäftswagen für Ihr Standing im Unternehmen Relevanz hat. Auch wenn der kleine Flitzer praktischer ist. Sie wissen, dass Sie das neue Handymodell annehmen sollten, obwohl Sie das alte im Schlaf bedienen können.

Besonders erfolgreiche und attraktive Frauen, die auch noch gut mit den Männern im Team können, haben mit Neid und Missgunst im Job zu kämpfen. Das belegen sogar jüngste internationale Studien.

Beobachten Sie deshalb die Reaktionen auf Ihr Verhalten und die Themen, die Sie ansprechen. Vermeiden Sie den Neidfaktor soweit es geht.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Kompetenz strategisch einsetzten können, ohne den Testosteronspiegel der männlichen Kollegen in die Höhe zu treiben oder den Zickenkrieg zu fördern – lernen Sie die Business-Strategien für erfolgreiche Frauen im 2-stündigen Einstiegs-Workshop kennen.

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Sie haben absolut nichts zu verlieren und können nur gewinnen!

Work hard, harder, hardest

arte zeigte am 6. März erstmalig den Beitrag „Work hard – Play hard“, der die schöne neue Arbeitswelt beleuchtet. Eine neue Architektur, Raum- und Zeiteinteilung, kooperatives statt konfrontatives Management und viele vermeintlich positive Errungenschaften des Arbeiten im 21. Jahrhundert suchen nach der optimalen Nutzung der Ressource Mensch.

Und auch wenn es im unternehmerischen Sinne sinnvoll und logisch ist, sich auf die Mitarbeiter zu konzentrieren, auf ihre Belange und Wünsche einzugehen, so bleibt ein stylischer und designter unangenehmer Nachgeschmack. Denn die neue Konzepte wie die non-territorialen Office Spaces, die in dem Beitrag ebenso vorgestellt werden wie Open Spaces verfolgen sehr anschaulich den Zweck, den zukunftsfähigen und produktiven Mitarbeiter so hochleistungstauglich wie möglich zu tunen und seine totale Einsatzbereitschaft abzurufen.

Ist das den schlimm oder gar böse gemeint? Nein. Das Streben nach Gewinnmaximierung ist nun eimal bei der Ressource Mensch angekommen, die besonders in den europäischen Ländern schwindet – Stichwort Demografie. Folglich ist es nur konsequent, dass sich moderne Unternehmen um die Optimierung des Betriebes durch die Optimierung der Mitarbeiter kümmern. Dass dabei die Grenzen zwischen Arbeit, Freizeit und Lifestyle verschwimmen, um Arbeit attraktiver zu machen oder vielleicht auch nur wirken zu lassen, ist wenig verwerflich.

Der Beitrag gibt sehr anschaulich Einblick in die neuen Formen der Auswahl, Motivation und des Training der Mitarbeiter von morgen. Denn multinationale Konzerne haben längst erkannt, dass der Erfolg eines Unternehmens von der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter abhängt.

Ob diese hohe Tempo, Einsatzbereitschaft, Flexibilität und dauernde Leistungsbereitschaft folgenlos bleiben ist nicht mehr fraglich. Doch der Film zeigt nicht, in welchen Formen die Unternehmen das „play hard“ erfüllen. Wort Burn-out kommt im Film nicht vor. Im wahren Leben schon. Aber das scheint dem Konzept des Beitrags geschuldet zu sein, der durchaus sehenswert und gut gemacht ist. Modern, schnell, hard. Vielleicht so, wie die Arbeitswelt, die er skizziert.

Manager fürchten Komplexität

Besonders das Wirtschaftsleben ist immer komplizierter geworden. So empfinden zumindestdas 89 Prozent von 150 deutschen Top-Managern, die von den Berater der Camelot Management Consultants für die „Mastering Complexity“ Studie befragt wurden. Die große Mehrheit (83 Prozent) der befragten Manager sind sogar der Ansicht, das erreichte Niveau der Komplexität in ihren Unternehmen sei zu hoch.

Die Wirtschaftswoche schreibt dazu: „Unter Komplexität verstehen Wirtschaftswissenschaftler die Vielfalt einwirkender Faktoren und das Ausmaß ihrer gegenseitigen Beeinflussungen. Komplexität führt dazu, dass Entscheidungen schwerer fallen. Sie ist das Gegenteil von Einfachheit, Überschaubarkeit und Vorhersehbarkeit. Für den Anstieg der wirtschaftlichen Komplexität sind vor allem die technologische Entwicklung, die Globalisierung des Wettbewerbs, extrem volatile Märkte und immer anspruchsvollere Kunden verantwortlich.“

/// mehr dazu in der Wirtschaftswoche Online