Gemeinsam mehr erreichen

Wissenschaftler und Trendforscher sind sich seit Jahren einig: Das Zukunftsmodell des wirtschaftlichen Erfolges heißt Kooperation. Doch bei allen positiven Erfahrungen und beeindruckenden Erfolgsmeldungen, sind Skepsis und Unzufriedenheit tonangebend. Dahinter stecken überhöhte Erwartungen und falsche Voraussetzungen. Wer diese Tücken kennt, hat bessere Chancen.

Bei vielen Kooperationsvorhaben liegt der erste Stolperstein schon vor dem Start: Wer erfolgreiche Kooperationen will, muss nicht nur »gönne könne«, wie der Rheinländer sagt, sondern viel mehr den Erfolg seiner Partner in gleichem Maße ersehnen. Aus psychologischer Sicht ist dies nicht ganz einfach, gilt doch gemeinhin das betriebswirtschaftliche Gesetz: Mir das meiste.

Für den Verband Verband Druck + Medien Nord-West e.V. habe ich einen Fachbeitrag zu aktuellen Thema Kooperationen verfasst. Erschienen in „ZUKUNFT MEDIEN 04/2013“ mit dem Schwerpunkt: Kooperationen. Mehr dazu auf den Seiten des VDMNW

 

 

 

Bitte nicht!

Mir fallen zu jedem der 12 Punkte in Penelope Trunks „12 Things All Women Must Do If They Want To Succeed“ ein gutes Dutzend von Gegenargumenten ein. Unglaublich, dass „Mach weniger Hausarbeit“ und „Leg Dich unter das Messer eines Schönheitschirurgen“ auf den beiden ersten Plätzen liegen. Auf Platz vier kommt der Tipp: „Frühzeitig nach einem Ehemann Ausschau zu halten“. Hammer. Und in einem anderen Block schreibt sie darüber, dass es sinnvoll ist, sich erst um den Ehemann und dann um die Karriere zu kümmern.

Naja, sie lebt auf dem Land und unterrichtet ihren Sohn selbst und ist eine recht erfolgreiche Coach.

Neue Werte im Business

Jean Oelwang,  CEO of Virgin United macht in ihrem Interview beim Online-Magazin »Business Insider« Hoffnung, dass sich die Zeiten ändern. Für die Werte im Business und damit auch für die Frauen: I believe that women haven’t been assuming more leadership positions in the world today because the systems we’ve created often do not place the right value on the strengths that women can bring to the table. Fortunately, that’s all set to change.

Lassen Sie sich mal aus der eigenen Komfort-Zone treiben

Ein guter Tipp aus der Harvard Business Review in der vergangenen Woche:
Ermutigen Sie Ihr Team, dass es Sie herausfordert!
So bekommen Sie bestimmt nicht immer das angenehmste Feedback, aber doch eines, welches Ihr eigenes Wachstum fördert, Sie aus der „Komfort-Zone“ holt und Ihr Team stärkt. Viel Erfolg!

Was würden Sie tun, wenn Sie keine Angst hätten?

Eine spannende Frage. Um diese zu beantworten, muss man sich allerdings eingestehen, dass man Angst hat.

Frauen können das. Wie ganz vieles mehr, was leider noch! nicht ausreichend wertgeschätzt wird. Deshalb fordere ich: Frauen an die Macht.

In kreativen und beratenden Berufen sind die Leistungen der Frauen für den Erfolg unverzichtbar. Werden Sie entsprechend entlohnt? Oder verkaufen Sie sich unter Ihrem Preis? Wahrscheinlich stimmt beides. Warum? Wieso verändern Sie es nicht? Was würden Sie tun, wenn Sie keine Angst hätten?

In meinem Workshop zeige ich Frauen, wie Sie mit einfachen Tools zu einer selbstbewussteren und erfolgreicheren Frau werden — und dabei das tägliche Hamsterrad verlassen können.

// Mehr Informationen zum Coaching für Frauen

//Mehr Informationen zum Workshop Frauen an die Macht

Zeit: Montag, 09. Dezember 2013 18. – 20.00 Uhr
Ort: Werkheim Hamburg, Planckstraße 13, 22765 Hamburg
Investition: 39,-€ +MWSt /Person
bei zwei Anmeldungen 58.-€ +MWSt – also 29,- € +MWSt/ Person
Veranstalter: Renate Witt Frey / ConneXtions – ERFOLG braucht VERBINDUNGEN!

Rhetorik Seminar

»Man gebrauche gewöhnliche Worte und

sage ungewöhnliche Dinge.«

Arthur Schoppenhauer.

Dass er immer noch recht hat, führen uns Prominente, Politiker und Unternehmenslenker wie Steve Jobs immer wieder vor Augen. Sie liefern im alltäglichen Leben Beweise dafür, dass uns neben den richtigen Worten, ein sicheres Auftreten und überzeugendes Reden bewegen. Am 28. und 29. September machten sich insgesamt 18 Teilnehmer auf, um mehr über die überzeugende Präsenz im Job und im Alltag zu erfahren und den strategischen Aufbau für Argumentation und Auftreten zu erlernen.

Kommunikation sichert Unternehmen

Wenn es mal schief läuft, dann richtig.
Dieses Gesetz kennen wir in der Kommunikation und besonders in der Krisenkommunikation recht genau. Deshalb wird jeder halbwegs seriös und umsichtig arbeitende Kommunikations-Berater seinem Kunden einen Krisenplan empfehlen, einen Krisen-Workshop machen und die wirklich üblen Szenarien für die Kommunikation, sprich Öffentlichkeitsarbeit, durchspielen. Idealer Weise entstehen dabei kommunikative Handlungsweisen, Ansprechpartner und ggf., sogar Sprachregelungen, die festgelegt werden.
Auf dem Infotag für Unternehmensnachfolge der Handelskammer Hamburg wurde der Gedanke noch etwas weiter getrieben: Der Notfall-Koffer der IHK bietet sogar eine kostenfreie Checkliste an, quasi ein personalisierter Krisenplan. Er beinhaltet alle notwendigen Informationen für den Fall, dass der Unternehmenslenker oder die Lenkerin plötzlich und unerwartet handlungsunfähig wird. Und ergänzt damit das Krisenszenario, welches wir aus der PR kennen. Eine zentrale Fragestellung darin lautet beispielsweise, wer darf in welchem Rahmen was entscheiden, bis zu welchem Punkt sind einzelne Personen handlungsfähig und welche Szenarien sind ausgeschlossen oder bedürfen weiterreichender Absprachen? Ganz praktisch: wo sind die elementaren Dokumente, Vollmachten, Schlüssel und Passwörter hinterlegt?
Verantwortlich handelnde Unternehmer haben natürlich einen Krisenplan und auch einen Notfall-Koffer. Allen anderen sei ein ernsthaftes Gespräch mit ihren Beratern, Coaches und/oder Juristen empfohlen. Dringend.

20130820-212936.jpg

Roundtable für Nachwuchskräfte

Volontäre, Junioren, Durchstarter und Quereinsteiger treffen sich jeden Dienstag zum Netzwerken und Fragen

In den vergangenen Wochen habe ich kräftig an dem Projekt Roundtable für Nachwuchskräfte aus der PR-/Kreativ und Beratungsbranche gearbeitet. Meine Idee und Motivation ist, Nachwuchskräften eine Anlaufstelle zu schaffen, wo vermeintlich unbequeme Fragen gestellt werden können. Ich selbst habe in den vergangenen 15 Jahren meiner Karriere eine ganze Reihe von Menschen getroffen, die mir bei der Umsetzung von spannenden Kommunikations-Projekten geholfen haben. Bei meinen beruflichen, persönlichen (und privaten) Herausforderungen haben mich der Eine oder die Andere unterstützt. Sie haben mir Wege und Pfade aufgezeigt oder sogar Brücken gebaut. Das will ich fortan auch für andere machen.

Warum? Darum!
Ich bin fest davon überzeugt, dass Geben mehr Spaß macht als Nehmen und da es meine Leidenschaft ist, Veränderungen zu initiieren und Menschen dabei zu begleiten ihren eigenen Weg zu gehen. Ich freue mich auf viele spannende Fragen und Herausforderungen.

Danke.
Riesig gefreut hat mich, dass der PR Club Hamburg mich unterstützt. Die Termine und Einladungen laufen auch über den Verteiler des Clubs und über deren Facebook Seite. Dafür auch an dieser Stelle ein fettes Dankeschön!

Und eines vorweg, die richtige Lösung kenne ich wahrscheinlich auch nicht. Aber als Coach weiß ich die richtigen Fragen, um Dich auf eine Fährte zu bringen. Und als Kommunikations-/PR-Berater habe ich wahrscheinlich eine Idee von der Herausforderung vor der Du stehst, kenne ein paar probate Lösungswege und viele andere Profis, die Dich unterstützen können.

Lass uns Antworten und Wege finden. (Fast) immer Dienstags von 19.-21.00 Uhr im Braugasthaus Altes Mädchen in der Schanze.

Kosten?
Im alten Mädchen gibt es sehr leckere Biere und auch anständiges Essen. Wenn Du davon kosten möchtest, musst Du dafür auch zahlen. Der Roundtable ist kostenlos.

///http://www.facebook.com/brueckenbauen

///Und jetzt den nächsten Termin checken! 

International Transport Forum 2013 – What a Week!

Gemeinsam mit Wilhelm Noeldeke habe ich vom 21.-24. Mai 2013 das Media Travel Programm für Journalisten realisiert. Als WNJSC (Wilhelm Noeldeke Jan Schleifer Communications) waren wir im Januar vom International Transport Forum at the OECD beauftragt worden bis zu 35 Journalisten aus nicht-europäischen Ländern nach Leipzig zum jährlichen Treffen der Verkehrs-, Transport und Logistikindustrie samt 54 Verkehrsministerien einzuladen. 34 Medienvertreter folgten der Einladung und unserem Werben.

Part of the Participants of the International Transport Media Travel Programme 2013

Part of the Participants of the International Transport Media Travel Programme 2013
(c) Foto Marco Urban — http://www.marco-urban.de/

Eine großartige Woche, samt Diskussionen und Einblicken in die Medien von Argentinien und Azerbaijan über Chile und China bis nach Israel, Oman, Thailand, Indonesien, Peru, Mexiko und der Türkei.

Über besondere Highlights aus den vielen inspirierenden Panels und Gesprächen in Kürze mehr. Hier ein paar visuelle Eindrücke.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

LOADSMEN • Ready for Boarding

Fertig zum Ablegen.

Am 04. Juni um 18.30 Uhr stechen wir zum ersten Lotsentreffen in See. Seit einigen Wochen trage ich mich mit dem Gedanken ein Netzwerk für Coaches, Trainer und Berater ins Leben zu rufen. Nun ist es soweit: Loadsmen ist vorbereitet, um weitere professionelle Geleitsmänner und -frauen an Bord nehmen zu können.

Mehr Informationen zum neuen Netzwerk und zum Gründungstreffen gibt es auf LOADSMEN.COM

/// Zur verbindlichen Anmeldung am 04. Juni bitte hier entlang.