Virtuell erfolgreich

Vernetztes Management System schafft Effizienz und Erfolge in internationalen und vernetzten Teams.

Virtuel Power Teams

Peter Ivanov // Virtuel Power Teams

Hamburg, 30. Dezember – Virtual Power Teams ist ein von Peter Ivanov (www.peter-ivanov.com) entwickelte Management System, dass vernetzten Teams eine Basis für eine effiziente und erfolgreiche Zusammenarbeit gibt. Ivanov ist Senior Manager der British American Tobacco, einem globalen handelenden Unternehmen der Konsumgüterindustrie, und arbeitet seit Jahren in und mit internationalen Teams. Aus dieser Zusammenarbeit, die durch sehr geringe Präsenszeiten der Team-Mitglieder gekennzeichnet ist, hat er in den vergangenen Jahren sein eigenes Management System Virtual Power Teams entwickelt, das aus vernetzten Teams erfolgreiche arbeitenden virtuell Einheiten macht.

Herr Ivanov, Sie haben in den vergangenen 20 Jahren Teams, deren Mitglieder über den ganzen Globus verstreut waren erfolgreich geführt. Wie kamen Sie zu dieser Aufgabe?
PI: In den vergangenen 20 Jahren habe ich für internationale Unternehmen in Bulgarien, Ungarn und Deutschland gearbeitet, wobei ich meistens in der ganzen Welt unterwegs war. Ausgangspunkt waren zunächst Projekte mit europäischem Fokus, die dann zu großen virtuellen Abteilungen ausgebaut wurden. Ich wuchs praktisch in diese Aufgabe hinein. Von 2011-13 leitete ich dann die IT Service Abteilung für Osteuropa, den Mittleren Osten und Afrika der British American Tobacco.

Welche besonderen Herausforderung stellen sich solch einem global vernetzten Team?
PI: Nun, die allererste Herausforderung ist die Abwesenheit von Gelegenheiten zum informellen, persönlichen Austausch – dem so genannten Tee-Küchen-Gespräch. Wenn Menschen, die sich nie zuvor getroffen haben und somit keine  persönlichen Beziehungen aufbauen konnten zusammenarbeiten, ist die Arbeits-Basis weit weniger produktiv, als in Teams, die diese Möglichkeiten haben. Das Arbeiten über Kontinente und Zeitzonen erschwert den Aufbau persönlicher Beziehungen und Bindungen erheblich. Weiterlesen

Gemeinsam mehr erreichen

Wissenschaftler und Trendforscher sind sich seit Jahren einig: Das Zukunftsmodell des wirtschaftlichen Erfolges heißt Kooperation. Doch bei allen positiven Erfahrungen und beeindruckenden Erfolgsmeldungen, sind Skepsis und Unzufriedenheit tonangebend. Dahinter stecken überhöhte Erwartungen und falsche Voraussetzungen. Wer diese Tücken kennt, hat bessere Chancen.

Bei vielen Kooperationsvorhaben liegt der erste Stolperstein schon vor dem Start: Wer erfolgreiche Kooperationen will, muss nicht nur »gönne könne«, wie der Rheinländer sagt, sondern viel mehr den Erfolg seiner Partner in gleichem Maße ersehnen. Aus psychologischer Sicht ist dies nicht ganz einfach, gilt doch gemeinhin das betriebswirtschaftliche Gesetz: Mir das meiste.

Für den Verband Verband Druck + Medien Nord-West e.V. habe ich einen Fachbeitrag zu aktuellen Thema Kooperationen verfasst. Erschienen in „ZUKUNFT MEDIEN 04/2013“ mit dem Schwerpunkt: Kooperationen. Mehr dazu auf den Seiten des VDMNW

 

 

 

Bitte nicht!

Mir fallen zu jedem der 12 Punkte in Penelope Trunks „12 Things All Women Must Do If They Want To Succeed“ ein gutes Dutzend von Gegenargumenten ein. Unglaublich, dass „Mach weniger Hausarbeit“ und „Leg Dich unter das Messer eines Schönheitschirurgen“ auf den beiden ersten Plätzen liegen. Auf Platz vier kommt der Tipp: „Frühzeitig nach einem Ehemann Ausschau zu halten“. Hammer. Und in einem anderen Block schreibt sie darüber, dass es sinnvoll ist, sich erst um den Ehemann und dann um die Karriere zu kümmern.

Naja, sie lebt auf dem Land und unterrichtet ihren Sohn selbst und ist eine recht erfolgreiche Coach.

Neue Werte im Business

Jean Oelwang,  CEO of Virgin United macht in ihrem Interview beim Online-Magazin »Business Insider« Hoffnung, dass sich die Zeiten ändern. Für die Werte im Business und damit auch für die Frauen: I believe that women haven’t been assuming more leadership positions in the world today because the systems we’ve created often do not place the right value on the strengths that women can bring to the table. Fortunately, that’s all set to change.

Lassen Sie sich mal aus der eigenen Komfort-Zone treiben

Ein guter Tipp aus der Harvard Business Review in der vergangenen Woche:
Ermutigen Sie Ihr Team, dass es Sie herausfordert!
So bekommen Sie bestimmt nicht immer das angenehmste Feedback, aber doch eines, welches Ihr eigenes Wachstum fördert, Sie aus der „Komfort-Zone“ holt und Ihr Team stärkt. Viel Erfolg!

Kommunikation sichert Unternehmen

Wenn es mal schief läuft, dann richtig.
Dieses Gesetz kennen wir in der Kommunikation und besonders in der Krisenkommunikation recht genau. Deshalb wird jeder halbwegs seriös und umsichtig arbeitende Kommunikations-Berater seinem Kunden einen Krisenplan empfehlen, einen Krisen-Workshop machen und die wirklich üblen Szenarien für die Kommunikation, sprich Öffentlichkeitsarbeit, durchspielen. Idealer Weise entstehen dabei kommunikative Handlungsweisen, Ansprechpartner und ggf., sogar Sprachregelungen, die festgelegt werden.
Auf dem Infotag für Unternehmensnachfolge der Handelskammer Hamburg wurde der Gedanke noch etwas weiter getrieben: Der Notfall-Koffer der IHK bietet sogar eine kostenfreie Checkliste an, quasi ein personalisierter Krisenplan. Er beinhaltet alle notwendigen Informationen für den Fall, dass der Unternehmenslenker oder die Lenkerin plötzlich und unerwartet handlungsunfähig wird. Und ergänzt damit das Krisenszenario, welches wir aus der PR kennen. Eine zentrale Fragestellung darin lautet beispielsweise, wer darf in welchem Rahmen was entscheiden, bis zu welchem Punkt sind einzelne Personen handlungsfähig und welche Szenarien sind ausgeschlossen oder bedürfen weiterreichender Absprachen? Ganz praktisch: wo sind die elementaren Dokumente, Vollmachten, Schlüssel und Passwörter hinterlegt?
Verantwortlich handelnde Unternehmer haben natürlich einen Krisenplan und auch einen Notfall-Koffer. Allen anderen sei ein ernsthaftes Gespräch mit ihren Beratern, Coaches und/oder Juristen empfohlen. Dringend.

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Roundtable für Nachwuchskräfte

Volontäre, Junioren, Durchstarter und Quereinsteiger treffen sich jeden Dienstag zum Netzwerken und Fragen

In den vergangenen Wochen habe ich kräftig an dem Projekt Roundtable für Nachwuchskräfte aus der PR-/Kreativ und Beratungsbranche gearbeitet. Meine Idee und Motivation ist, Nachwuchskräften eine Anlaufstelle zu schaffen, wo vermeintlich unbequeme Fragen gestellt werden können. Ich selbst habe in den vergangenen 15 Jahren meiner Karriere eine ganze Reihe von Menschen getroffen, die mir bei der Umsetzung von spannenden Kommunikations-Projekten geholfen haben. Bei meinen beruflichen, persönlichen (und privaten) Herausforderungen haben mich der Eine oder die Andere unterstützt. Sie haben mir Wege und Pfade aufgezeigt oder sogar Brücken gebaut. Das will ich fortan auch für andere machen.

Warum? Darum!
Ich bin fest davon überzeugt, dass Geben mehr Spaß macht als Nehmen und da es meine Leidenschaft ist, Veränderungen zu initiieren und Menschen dabei zu begleiten ihren eigenen Weg zu gehen. Ich freue mich auf viele spannende Fragen und Herausforderungen.

Danke.
Riesig gefreut hat mich, dass der PR Club Hamburg mich unterstützt. Die Termine und Einladungen laufen auch über den Verteiler des Clubs und über deren Facebook Seite. Dafür auch an dieser Stelle ein fettes Dankeschön!

Und eines vorweg, die richtige Lösung kenne ich wahrscheinlich auch nicht. Aber als Coach weiß ich die richtigen Fragen, um Dich auf eine Fährte zu bringen. Und als Kommunikations-/PR-Berater habe ich wahrscheinlich eine Idee von der Herausforderung vor der Du stehst, kenne ein paar probate Lösungswege und viele andere Profis, die Dich unterstützen können.

Lass uns Antworten und Wege finden. (Fast) immer Dienstags von 19.-21.00 Uhr im Braugasthaus Altes Mädchen in der Schanze.

Kosten?
Im alten Mädchen gibt es sehr leckere Biere und auch anständiges Essen. Wenn Du davon kosten möchtest, musst Du dafür auch zahlen. Der Roundtable ist kostenlos.

///http://www.facebook.com/brueckenbauen

///Und jetzt den nächsten Termin checken! 

International Transport Forum 2013 – What a Week!

Gemeinsam mit Wilhelm Noeldeke habe ich vom 21.-24. Mai 2013 das Media Travel Programm für Journalisten realisiert. Als WNJSC (Wilhelm Noeldeke Jan Schleifer Communications) waren wir im Januar vom International Transport Forum at the OECD beauftragt worden bis zu 35 Journalisten aus nicht-europäischen Ländern nach Leipzig zum jährlichen Treffen der Verkehrs-, Transport und Logistikindustrie samt 54 Verkehrsministerien einzuladen. 34 Medienvertreter folgten der Einladung und unserem Werben.

Part of the Participants of the International Transport Media Travel Programme 2013

Part of the Participants of the International Transport Media Travel Programme 2013
(c) Foto Marco Urban — http://www.marco-urban.de/

Eine großartige Woche, samt Diskussionen und Einblicken in die Medien von Argentinien und Azerbaijan über Chile und China bis nach Israel, Oman, Thailand, Indonesien, Peru, Mexiko und der Türkei.

Über besondere Highlights aus den vielen inspirierenden Panels und Gesprächen in Kürze mehr. Hier ein paar visuelle Eindrücke.

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Swegon goes China

Swegon AB, führend im Segment Innenraum-Klimatisierung und Lüftung, war Anfang April zum ersten Mal auf der China Refrigeration 2013 vertreten. Um auch den Kunden und Kollegen im alten Europa einen Eindruck von der Messe zu verschaffen, haben wir kurzerhand ein kleine Video zusammengestellt. Diese gibt es natürlich auch auf Youtube.

Vorhang auf:

Swegon AB auf der China Refrigeration 2013 in Shanghai

 

Workshop für Gründer

Jedes Jahr machen sich in Deutschland tausende selbstständig. In der Regel verfügen sie nur über ein sehr rudimentäres Wissen, was alles an einer Selbstständigkeit hängt.

Gemeinsam mit einem Netzwerk erfahrener Berater und Dienstleister bieten wir in zwei halben Tagen einen profunden ersten Einstieg in die Selbstständigkeit – von der betriebswirtschaftlichen Unternehmensberatung, Abrechnung von Leistungen udn Honoraren über Kommunikationsstrategie, Corporate Design bis hin zur den ersten Seiten der eigenen Website und einer Handvoll professioneller Fotos. Der Workshop erhebt nicht den Anspruch, alles bis ins letzte Detail geplant und ausgeführt zu haben, sondern Start-ups auf den wesentlichen Feldern eine solide Basis zu schaffen.

Die Referenten:

Simon Wurzer // nice id creative
Momme Schümann // S2R Management Partnerschaft
Ralf Römling // roemling.org
Jörn Kipping // Fotografie
Gerald Moll // Mein Tagwerk
Sven Ode // FAIRMASTER konzept
Marc Dittmer // Sysfix Informationstechnik
Jan Schleifer

/// Mehr Informationen

Konkrete Ergebnisse des Workshops (u.a.):

  • Definition der eigenen Positionierung, Zielgruppen und Ziele
  • Erste Ideen für erfolgreiche Kommunikationsmaßnahmen, den visuellen Auftritt der eigenen Unternehmung und bspw. die Akquiseansprache etc.
  • Professionelle Fotos für die Website, Flyer etc.
  • Die ersten Seiten einer eigenen Website
  • Betriebswirtschaftliche Basisrechnung
  • Verständnis von notwendigen und sinnvollen Absicherungen als Selbstständiger

Termin:
Freitag, 17. Mai 2013 14.00 – 20.00 Uhr
Samstag, 18. Mai 2013 09.00 – 15.00 Uhr

Ort:
Buddhistisches Zentrum, Thadenstraße 79, 22767 Hamburg

Kosten:
495,00 Euro/Person

/// Zur Anmeldung bei amiando.de